Ein Handlungsaufruf in Zeichentrickform

Im Kurzfilm The Unlikely Hero geht es eigentlich um gleich zwei Helden. Einer dieser Helden ist ein Industrie-Monster, das erkennt, wieviel Schaden es anrichtet, und versucht, alles wieder gut zu machen. Die andere Heldin ist ein tapferes kleines Mädchen, dessen Suche nach sauberer Luft das Herz des Monsters erweicht.

In gewisser Hinsicht entspricht dieser Zeichentrickfilm damit den Ereignissen im wahren Leben. „Es war wirklich ein einziger Kunde in den neunziger Jahren, der sich an uns wandte und wissen wollte, was wir in Sachen Umwelt unternehmen, der dem Unternehmen eine neue Richtung gab“, sagt Executive Creative Director Chip DeGrace.

Unsere Motivation, diesen Film zu machen, bestand darin, dass wir zu Diskussionen und Maßnahmen in Bezug auf Nachhaltigkeit und Klimawandel anregen wollten. „Die Geschichte von The Unlikely Hero setzt das, was uns alle betrifft, in einen Kontext”, erklärt Jay Gould, Interface President.

In diesem Video sehen wir hinter die Kulissen und hören ein Interview mit den Filmemachern. Sie haben die Ästhetik der Geschichte so gewählt, dass sie die Vision des Unternehmens Räume zu gestalten, die langfristig positive Auswirkungen auf ihre Nutzer haben, widerspiegelt. Unter anderem ließen sie sich von den 1960er Jahren inspirieren – einer Zeit des klassischen Designs – und nahmen sich Charles und Ray Eames, Saul Bass und Charley Harper als Vorbilder.

Der Stil des Animationsfilms ist „eine Mischung aus etwas, das die Struktur und Realität eines Actionfilms aufweist, aber auch die Farbvielfalt und Einfachheit eines Bilderbuchs“, sagt Guilherme Marcondes, der Regisseur des Films.

Und was ist das Ergebnis? Eine gespenstisch-schöne (obwohl menschenleere) Landschaft, welche die Kulisse für die dramatische Kehrtwendung des Helden bildet.

Die ganze Geschichte finden Sie in diesem Video.

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