Interface und Plastic Whale geben Partnerschaft bekannt

Interface verkündet mit Stolz die zukünftige Zusammenarbeit mit ‘Plastic Whale’. Das von Marius Smit gegründete Unternehmen Plastic Whale macht es sich zur Aufgabe, die Öffentlichkeit zum der Problematik des Plastikabfalls zu sensibilisieren, indem Menschen die Möglichkeit haben selbst in den Grachten von Amsterdam nach Plastik zu fischen. Die Teilnehmer erleben dabei hautnah wie viel Müll in den Grachten von Amsterdam landet und in die Meere und Ozeane hinausgetrieben wird. Natürlich bleibt bei der Bootsfahrt auch etwas Zeit, das schöne Amsterdam zu bewundern.

Interface kooperierte mit Plastic Whale, um ein einzigartiges Boot aus knapp 7.000 der bisher 35.000 aus den Kanälen Amsterdams gefischten Plastikflaschen zu entwerfen und herzustellen. Das Boot legt täglich ab, um die Grachten von Plastikmüll zu befreien und um die Aufmerksamkeit auf die Auswirkungen von Plastik in unseren Gewässern zu lenken.

Rob Boogaard, CEO und Vice President von Interface EMEA, erklärt: „Plastikabfall ist eine Herausforderung, der sich die Welt gerade erst bewusst wird. Für Interface ist dieses Thema allerdings schon seit vielen Jahren eine Top-Priorität, wie man an unserem erfolgreichen Net-Works-Programm sehen kann. Durch unsere Zusammenarbeit mit Plastic Whale zeigen wir das Ausmaß der Umweltverschmutzung, damit alle, Kunden und Wettbewerber eingeschlossen, verstehen, welches Potenzial die Säuberung der Gewässer unseres Planeten für die Zukunft unseres Ökosystems hat.“

Das Net-Works®- Programm ist eine Initiative von Interface und der Zoological Society of London (ZSL), mit dem Ziel, die Ozeane von ausrangierten Fischernetzen zu befreien und die Aufmerksamkeit auf die negativen Auswirkungen, die Plastik auf das Meeresleben hat, zu lenken. Bis heute hat Net-Works über 80.000 kg an Netzen aus den Ozeanen und von Küsten in den Philippinen entfernt.